• 1 / 6

    Nachhaltige Raumordnung

    PLANAR folgt den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung und strebt nach einem Optimum im Spannungsfeld von ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ansprüchen. Wir fördern eine zukunftsfähige Raumordnung auf allen Ebenen und suchen heute Antworten auf die Fragen von morgen.

  • 2 / 6

    Interdisziplinäre Erfahrung

    PLANAR beschäftigt ein Team von Fachleuten aus Raumplanung, Städtebau, Architektur, Landschaftsarchitektur, Geografie, Umweltnaturwissenschaften und Energieplanung. Wir sind gross genug, um interdisziplinär koordinierte Lösungen anzubieten, und klein genug für eine schlanke, rationelle und ergebnisorientierte Teamarbeit.

  • 3 / 6

    Lösungen

    PLANAR wägt bei Nutzungskonflikten in Zusammenarbeit mit den Betroffenen die Interessen sorgfältig ab und findet tragfähige Lösungen. Öffentliche Interessen sind uns auch bei privaten Auftraggebern wichtig. Wir bilden unsere und achten Ihre Meinung.

  • 4 / 6

    Unabhängige Beratung

    PLANAR arbeitet auf den Ebenen Planung und Konzept und ist nicht ausführend tätig. Wir sind unabhängig und beraten daher neutral und sachlich. Dabei streben wir nach höchster Qualität sowohl im Prozess als auch bei den Resultaten.

  • 5 / 6

    PLANAR als Lernort

    PLANAR setzt sich mit den jeweils aktuellen Fragestellungen konstruktiv auseinander. Nur selten gibt es dafür vorgefertigte Antworten. Im Dialog mit unseren Auftraggebern suchen und finden wir immer wieder neue Lösungen und bilden uns damit auch kontinuierlich weiter. Um Erfahrungen und Wissen zu teilen, ist PLANAR auch ein Treffpunkt für den Austausch über aktuelle Raumplanungsfragen nicht nur im Team, sondern ebenso mit Kunden, Kolleginnen und Fachleuten verwandter Bereiche.

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    Raum zum Leben

    PLANAR setzt sich vertieft mit unserem endlichen Lebensraum auseinander und reagiert frühzeitig auf Trends und Entwicklungen, die ihn beeinflussen, verändern und gestalten. PLANAR ist ein Kompetenzzentrum für die qualitative Weiterentwicklung unserer bebauten und unbebauten Umwelt. Wir erarbeiten die Grundlagen und Voraussetzungen für die bauliche und freiräumliche Entfaltung, koordinieren raumwirksame Vorhaben und konzipieren geeignete Planungsinstrumente.

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    Der Wert der Tradition

    Konstanz in Führung und Qualität

    Fingerhuth und Partner, ab 1980 Reinhardt + Hesse + Schwarze und danach Hesse + Schwarze + Partner, seit 2010 PLANAR AG für Raumentwicklung – Feldeggstrasse, Hofackerstrasse, Rigistrasse und seit 2018 Gutstrasse. In jedem Wechsel des Namens oder der Adresse spiegelt sich ein erweiterter Entwurf unserer Motivation, Erfahrung und Qualität. PLANAR war und ist eine von ihren Inhabern geführte Aktiengesellschaft. Nach dem Rückzug ihres Gründers Carl Fingerhuth prägten Silver Hesse, Ernst Reinhardt und Martin Schwarze mit Bruno Hoesli und wechselnden Partnern die Firma während mehr als drei Jahrzehnten. Seit Sommer 2019 leiten Oliver Tschudin, Manuel Peer, Daniel Schneider und Beat Hanselmann die heute knapp dreissig Mitarbeitenden.

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    Von Anfang an dabei

    Raumplanung in allen Facetten

    Als in der Schweiz 1980 das erste eigenständige Raumplanungsgesetz in Kraft trat, war unsere Firma bereits 16 Jahre alt. Carl Fingerhuth hatte sie 1964 gegründet, als die Landesplanung noch durch zahlreiche Gesetze bestimmt wurde, die in erster Linie den Menschen vor Naturgefahren oder die Natur vor dem Menschen schützen wollten. Seither haben sich über 200 Fachleute erfolgreich mit der ganzen Breite aktueller Fragen der Schweizer Raumplanung befasst. Neben den klassischen Aufgaben wie Orts-, Stadt-, Regional- oder Kantonalplanungen haben wir auch Konzepte und Leitbilder erarbeitet, Denkanstösse und Methoden entwickelt und Handbücher zu vielfältigen Themen verfasst.

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    Gründungsjahr 1964

    Euphorie der Landesausstellung

    Es herrscht Hochkonjunktur. Frankreich und England wollen unter dem Ärmelkanal einen Eisenbahntunnel bauen. Der Autotunnel durch den Grossen Sankt Bernhard ist bereits fertig und wird feierlich eröffnet. Die Schweiz führt als drittes Land der Welt die Postleitzahlen ein. Elizabeth Taylor und Richard Burton heiraten, die Beatles stellen die Musikwelt auf den Kopf. In der ganzen Schweiz läuten die Kirchenglocken, als in Lausanne die Landesausstellung ihre Tore öffnet und eine selbstkritische, fortschrittliche und fortschrittsgläubige Schweiz zeigt: ein nationales Glaubensbekenntnis zur Zukunft. Zwar wird auch auf die Zersiedlung des Landes und die Bodenspekulation verwiesen, doch die Expo 64 wird zum Riesenerfolg und zum Mythos. «Erkennen und Schaffen für eine Schweiz von morgen» lautet das Motto.

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    Von Zürich bis Bhutan und Nigeria

    Blicke über den Tellerrand

    Auch wenn unsere Firma in Zürich zu Hause ist und hauptsächlich für Auftraggeber in der Schweiz arbeitet, so schweiften wir gelegentlich auch in die Ferne.
    1976 erhielten wir den Auftrag, in Nigeria innerhalb eines Jahres die Stadtplanung der neuen Hauptstadt Owerri durchzuführen. Wir mussten schnell Entscheidungsgrundlagen liefern und nach zwei Monaten ein Konzept zur Verfügung stellen, das Sofortmassnahmen ermöglichte. Für die Behörden war v.a. wichtig, dass das Fussballstadion zentral liegt.
    Etwas gemächlicher hatten wir es in Bhutan. Der Strassenbau der Inder löste in diesem Himalaya-Staat einen regelrechten Bauboom aus. Zentrale Dörfer entwickelten sich sehr rasch zu Kleinstädten. Im Auftrag von Helvetas und in enger Zusammenarbeit mit den noch jungen Planungsbehörden erarbeiteten wir Mitte der 1980er Jahre in Punakha und Bumthang Entwicklungskonzepte mit Baugebietsetappierung und zugehöriger Erschliessung. Aus diesen konkreten Planungen wurden Grundsätze zur Raumplanung und Stadtentwicklung in Bhutan abgeleitet.

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    Die Zukunft ist grenzenlos

    Entwicklungen vorhersehen und mittragen

    In vielen Agglomerationen wachsen ehemals eigenständige Kleinstädte und Dörfer zusammen. Für die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Siedlungsräume ist meistens nicht so entscheidend, zu welchem politischen Ort ihr Wohngebiet gehört. Ihnen ist viel wichtiger, ihre persönlichen Bedürfnisse im direkten Umfeld abdecken zu können. Durch diese Entwicklung gewinnen grenzüberschreitende Planungen immer mehr an Bedeutung. Ob Gemeinde-, Bezirks-, Kantons- oder Landesgrenzen – wir können gegebenenfalls auch darüber hinwegdenken. Zum Beispiel wird im Raum Basel seit vielen Jahren daran gearbeitet, die Raumplanung der verschiedenen Gebiete trinational besser aufeinander abzustimmen. Für Gemeinden in diesem Raum betten wir unsere Planungen deshalb in diese grenzüberschreitende Strategie ein.

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